Ich, Jennifer Hertlein, bin 20 Jahre alt und lebe und studiere seit Oktober 2010 in Erlangen. Meine Studienfächer sind Politikwissenschaft und Öffentliches Recht (Zweifach-Bachelor). Nebenbei arbeite ich als freie Journalistin für verschiedene Print- und Onlinemedien.
Dazu gehören das Jugend-Onlinemagazin der Bundesregierung schekker.de und fluter.de das Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung. Als freie Mitarbeiterin schreibe ich sowohl für die Fränkische Landeszeitung im Lokalteil Neustadt/Aisch, als auch für die Schüler-, Jugend- und Campusseiten der Nürnberger Nachrichten (Szene-Extra-Redaktion). Außerdem bin ich als Redakteurin der „Juna“, der Zeitung des Bayerischen Jugendrings für die Rubrik „Reportage-vor-Ort“ zuständig.
Ursprünglich komme ich aus Fürth, Bayern. Dort habe ich 2010 auch am Helene-Lange-Gymnasium mein Abitur mit einem Schnitt von 1,2 gemacht.
Meine journalistische Laufbahn begann ganz typisch in der Schülerzeitung „helga“, die ich von der 8. bis zur 10. Klasse als Chefredakteurin leitete. Von dort führte der Weg über den fränkischen Schülerzeitungspreis zur Jungen Presse Bayern e.V., kurz JPB. Von Anfang 2008 übernahm ich das Amt der Chefredakteurin des Mitgliedermagazins der JPB und wurde dafür auch in den Vorstand der JPB kooptiert. Als Chefredakteurin kümmerte ich mich bis 2011 um die inhaltliche Konzeption des Hefts, betreue die Autoren, redigierte Artikel und schrieb natürlich auch selbst Texte. Außerdem leitete ich im Rahmen der JPB hin und wieder Seminare oder Tagesworkshops für Schülerzeitungsredakteure.
Für die „Ringfrei“, die Zeitung des Kreisjugendrings Nürnberg-Stadt schreibe ich ebenfalls ehrenamtlich als Redakteurin Artikel.
Außerdem übernehme ich hin und wieder auch besondere Projekte, wie zum Beispiel die Chefredaktion der Dokumentation zum bayerischen Schülerzeitungspreis. Wer über diese und ähnliche Aktionen mehr wissen will, liest das am besten auf der Seite „Tätigkeiten“ nach.
Und zum Abschluss nur noch eine kleine Erklärung, zum Motto meines Blogs, „Schreiben ist Leben“: Für mich bedeutet Schreiben Leben, weil ich damit über das Leben berichten kann. Ich interessiere mich dafür, was in meiner Umwelt passiert und spreche gerne mit Menschen über ihre Projekte, Wünsche, Sorgen, ihre Tätigkeiten und die Hintergründe ihres Tuns. Und ich kann andere Menschen auf etwas aufmerksam machen. Mir persönlich ist es wichtig, mit meinen Artikeln zu zeigen, dass man etwas bewirken kann: Und zwar nicht durch die Artikel selbst, sondern durch die Taten jedes Einzelnen über den ich schreibe, sei es nun in einem globalen Kontext oder ganz klein, im Lokalen.
Außerhalb des Journalismus arbeite ich seit dem Wintersemester 2011/12 als studentische Hilfskraft am Insitut für Politische Wissenschaft bei Prof. Dr. Heinrich Pehle. Außerdem bin ich 2011/12 Teil der Delegation von FAUMUN, dem Model United Nations Programm der Uni Erlangen-Nürnberg, und fliege im Frühjahr 2012 zu den National Model United Nations nach New York.