Heiraten mit 22: Mehr als nur eine Beziehung

10 Juli, 2010

Heiraten, sagt Stefanie, ist so was wie „der letzte Schritt zum Erwachsenwerden“. Und Viktor, ihr Freund seit dreieinhalb Jahren, fand: „Warum nicht jetzt?“

Jede zweite Ehe wird heute in Deutschland geschieden. Überhaupt heiraten immer weniger Menschen, und wenn, dann erst mit durchschnittlichen dreißig Jahren. Stefanie und Viktor sind beide 22 Jahre alt und kommen aus Fürth. Sie arbeitet bereits, er studiert noch, Wirtschaftsinformatik. Seit Anfang 2007 sind die beiden ein Paar und seit eineinhalb Jahren wohnen sie in einer gemeinsamen Wohnung in Regensburg. Im Mai 2010 haben sie sich getraut: Stefanie und Viktor haben geheiratet. Sie finden nicht, dass sie dafür zu jung waren – geschweige denn, dass Heiraten altmodisch sei. Den Rest des Beitrags lesen »

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Beruf: Fachkraft für das Gastgewerbe

10 Juli, 2010

Fachkraft im Gastgewerbe, das ist der richtige Job für junge Menschen, die gerne praxisorientiert arbeiten und Spaß am Umgang mit Menschen haben. Das Gastgewerbe bietet euch grenzenlose Möglichkeiten. Wenn ihr engagiert und leistungsbereit seid, stehen euch alle Türen offen – und ihr könnt eure Fähigkeiten und euer Wissen sogar in die ganze Welt hinaustragen. Den Rest des Beitrags lesen »


Journalistenschule als Sprungbrett?!

1 Juli, 2010

Ein Ehemaliger erzählt von Hindernissen, Glück und Erfahrungen

Timm Klotzek, 37, ist heute Chefredakteure der beiden  jungen Magazine NEON und Nido. Aber auch er hat einmal klein angefangen: In der Schule machte er Schülerzeitung und danach wollte er auf die Deutsche Journalistenschule (DJS) in München – koste es, was es wolle. Als Tim Klotzek mit seiner Ausbildung fertig war, bekam er sofort eine Anstellung bei dem jetzt-Magazin der Süddeutschen. Nachdem jetzt als Printausgabe eingestellt wurde, fing er beim Stern 2003 ganz bei null an und gründete den NEON. Mit Erfolg! Im Jahr 2006 wurde Timm Klotzek sogar zum „Journalisten des Jahres“ gewählt. Eine journalistische Vorzeigekarriere? Den Rest des Beitrags lesen »


„Ich nehme als Autor keine Rolle ein“

1 Juli, 2010

Juli Zeh über die Aufgaben von Buchautoren und Journalisten

Juli Zeh, 36, ist deutsche Schriftstellerin und Journalistin und ist keine Anhängerin des intentionalen Schreibens. Das heißt, sie sagt von sich selbst, sie wolle dem Leser mit ihren Büchern keine Botschaften vermitteln. In ihren Romanen geht es fast immer um begangenes Unrecht, um moralischen Grenzfall und um den Versuch, das Weltengleichgewicht durch Aufklärung wieder herzustellen. Immer wieder fragt Juli Zeh nach Werten und Normen in einer individualisierten und zugleich globalisierten Gesellschaft. Ein Thema, über das normal nicht nur Buchautoren, sondern auch Journalisten sich den Kopf zerbrechen. Im Interview erzählt Juli Zeh, welche Rolle ein Autor in seiner Geschichte einnimmt und wo hingegen der Journalist bei seinen Artikeln steht. Den Rest des Beitrags lesen »