Zwischen Moschee und Minirock

5 Dezember, 2010

Melda Akbas, 19, Familie kommt ursprünglich aus der Türkei. Oft steht sie zwischen den strengen muslimischen Ansichten ihrer Eltern und dem Wunsch, einfach ein ganz normaler deutscher Teenager zu sein. Sie hat darüber ein Buch geschrieben.

„Ich bin Türkin, aber ich bin Deutsche“, sagt Melda und beschreibt so ihre Situation zwischen muslimischer Tradition und westlicher Freiheit. Eigentlich wirkt sie wie ein ganz normales Mädchen. Sie macht gerade Abitur, geht mit Freundinnen Kaffee trinken und shoppen, verliebt sich in Jungs und will zu Beginn ihres Studiums aus der elterlichen Wohnung ausziehen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Den Stecker gezogen – „Gute Nacht, Du schöne Welt“

21 November, 2010

Die Journalisten Christoph Koch und Alex Rühle wollten wissen: Kann man heute überhaupt noch offline leben, ohne Internet und Handy? Hält das ein modernes Leben aus?

Wir leben mit dem Internet. Im Büro und zu Hause natürlich – aber mittlerweile auch unterwegs, mit mobilem Internetzugang am Laptop oder über das Smartphone. Wir sind daueronline, ständig zu erreichen, wir kommunizieren nonstop. Aber was passiert, wenn man mal den Stecker zieht, die WLAN-Verbindung kappt und für ein paar Wochen oder gar Monate auf das Internet verzichtet? Können wir in dieser Gesellschaft überhaupt noch ohne Internet leben? Zwei Journalisten haben es im Selbstversuch ausprobiert – und jeweils ein Buch darüber geschrieben. Den Rest des Beitrags lesen »


Der Journalist als „Homo oeconomicus“

15 Oktober, 2010

Wie Ökonomie-Kenntnisse den Qualitäts- journalismus retten können

Journalisten sind nur am Gemeinwohl der Gesellschaft interessiert und wollen neutral informieren. Mit diesem Mythos räumt das Buch „Der Journalist als Homo oeconomicus“ von Susanne Fengler und Stephan Ruß-Mohl auf. Ein kurzer Einblick, warum auch Journalisten ökonomisch rational handeln – und warum das Gefahr und Chance zugleich sein kann. Den Rest des Beitrags lesen »